FRIEDRICH - TSCHANTER - OBERSCHULE EILENBURG
FRIEDRICH - TSCHANTER - OBERSCHULEEILENBURG

Am 25.10.2017 fand wie jedes Jahr in unserem Schulclub die alljährige Halloweenfeier statt. Von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr wurden Kürbisse geschnitzt, und Spiele gespielt. Besonders lecker, wie immer, waren die Kürbissuppe von Frau Schwipper sowie ihr selbstgebackener Kuchen. Die Kids hatten viel Spaß.

ADVENTSPROGRAMM

Die zwei Heinz-Elmänner haben es nicht leicht. Verleiht sie doch der Bürgermeister in der Weihnachtszeit an den Weihnachtsmann, weil dieser allein die vielen Wünsche nicht erfüllen kann.

Ganz erschöpft gönnen sie sich eine Pause und genießen eine Märchenaufführung -

 

RUMPELSTILZCHEN.

 

Rumpelstilzchen, wie jeder weiß, will das Kind der jungen Königin holen, wenn sie seinen Namen nicht errät.

Und so wurden Boten ausgesandt, um Namen zu suchen.

Ihr Weg führt sie zu einem Konzert und sie können die Zuschauer befragen.

Im Konzert treten ein Tanzpaar, die Instrumentalisten (Klavier, Geige, Trompete, Gitarren), Sprecher, ein Chor sowie Tänzerinnen und eine Sängerin auf.

Da der Name noch nicht gefunden war, reisten die Boten auch in ferne Länder und begegneten indischen Tänzerinnen und Märchenerzählern aus Asien und Afrika.

Auch zwei Zauberlehrlinge gaben Namen mit auf den Weg.

Rumpelstilzchen verrät sich im Wald selbst und so erfährt die Königin seinen Namen und behält ihr Kind.

Dies wird gemeinsam mit vielen Gästen gefeiert. Zur Unterhaltung tragen das Schneemannballett, die Schulband sowie ein Chor bei.

 

Dieses Programm gefiel nicht nur den Heinz-Elmännern, sondern auch den vielen Zuschauern, die am 5. und 6.12.2016 in der Aula verweilten.

 

Im Anschluss an das Programm konnten die Gäste im Innenhof Weihnachtsliedern, die von Schülern verschiedener Klassenstufen gesungen wurden, lauschen und den Tänzerinnen mit ihren Stepbrettern zuschauen.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Bratwürste, Fettbemmen, Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch.

 

Großen Dank an alle Akteure!

GEOGRAFIEOLYMPIADE

 

Herzlichen Glückwunsch!!!!

 

Teilnehmerzahlen der diesjährigen Geographieolympiade:

Regionalschulbereich Leipzig            48 Schulen

            Klasse 6          2 256

            Klasse 7          2 235

            Klasse 10        1 767

Gesamt Sachsen                               229 Schulen

            18 855 Teilnehmer

In der Stufe 3 nehmen jeweils die 16 besten Schüler der Klassenstufen 6,7 und 10 teil.

LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen

 

Im Schuljahr 2016/17 sind 14 Jungen  im Neigungskurs der Friedrich -Tschanter-Oberschule Eilenburg auf den Spuren

von Martin Luther unterwegs.

Gemeinsam mit den Kollegen vom Museeum Eilenburg haben wir einen Plan erstellt .

Jeder Schüler konnte seine Ideen einbringen ,die nun gemeinsam umgesetzt werden .

Vorige Woche erläuterte Franziska Trump den Schülern wichtige Stationen im Leben von Martin Luther  in der Lutherausstellung.

In den nächsten Stunden ist ein  Stadtrundgang durch Eilenburg geplant.

Am 22.September sind wir alle gemeinsam in Chemnitz unterwegs.

Fasching 2016 im Schulclub

Besuch der Leipziger Oper
(Karneval der Tiere)

 

Es war der Freitag der letzten Woche, als sich die Klassen 5a und 5b trafen, um mit der S-Bahn nach Leipzig zu fahren. Für die meisten Kinder war es der erste Besuch des Operngebäudes am Leipziger Augustusplatz.

Wir kamen pünktlich an und hatten noch eine Stunde Zeit.

Beide Klassen suchten sich im großen Bahnhofsgebäude einen Platz.
Mit der 5b ging ich in die Buchhandlung Ludwig, wo die Kinder neben Essen und Trinken auch in Büchern und Zeitschriften stöbern konnten. Nach einiger Zeit kam ein älterer Herr auf mich zu und wollte wissen, zu welcher Altersklasse denn die Kinder gehörten. Er war erstaunt, wie leise und höflich sich die Kinder in dem Geschäft benahmen. Wir waren ganz schön stolz auf so eine lobende Rückmeldung.

In der Osthalle trafen wir mit der 5a zusammen. Erleichtert waren wir, als wir die große Kreuzung vor dem Bahnhof hinter uns hatten.
Vor der Oper hatten wir noch Zeit für ein Foto und wir konnten die beiden Glockenmänner des Groch-Hochhauses  hören.

Das Gebäude der Oper ist sehr schön. Wir liefen durch den Wandeltreppengang bis ganz hoch in den Musiksaal. Der Karneval der Tiere ist ein Ballett und die Tänzer hatten sehr hübsche bunte Kostüme an. Löwe, Hahn, Esel, Schildkröte, Vögel und Schwan führten einen lustigen Tanz auf, zu dem am Ende auch die Kinder eingeladen wurden.

Die Rückfahrt sollte vom Marktplatz aus losgehen. Auf dem Weg dorthin konnten wir noch die Nikolaikirche besuchen und liefen durch die Speckpassage hindurch zum Leipziger Marktplatz. Von dort fuhren wir zurück nach Eilenburg.

Es war ein schöner Ausflug mit vielen Eindrücken von einer großen Stadt.

Einen ebensolchen Ausflug haben die beiden anderen 5. Klassen am Donnerstag zuvor unternommen. Danke an alle die diese Fahrt vorbereitet und unterstützt haben.

Gemeinsam auf Spurensuche

 

Seit August 2015 sind wir Schüler der Klasse 7 in der Geschichts-AG der Friedrich-Tschanter - Oberschule Eilenburg.

Wir gestalten in Zusammenarbeit mit Herrn Flegel und Frau Trumpf vom Museum die Ausstellung "Auf den Spuren von Martin Luther" in Eilenburg.

Gemeinsam mit den Schülern der Schrenzerschule aus Butzbach in Hessen arbeiten wir am Projekt "Luther und die Reformation."

Wir erfuhren, dass die thüringische Landeshauptstadt Erfurt bereits im Jahr 742 urkundlich erwähnt wurde, als Bonifatius hier ein Bistum gründete.
Der Erfurter Sankt-Marien--Dom gilt als Bischofskirche.
Die bereits 1392 gegründete Universität war regelmäßig ein Ausganmgspunkt geistiger Neuerungen.
Martin Luther besuchte diese Alma Martar.

Nach kurzer Zeit verstanden sich alle Schüler recht gut und es war ein erlebnisreicher Tag.
Im Januar 2016 werden wir Schüler aus Eilenburg und Butzbach weitere Wirkungsstätten Martin Luthers in Leipzig,Wittenberg,Torgau und Eilenburg besuchen.
Die Forschungsergebnisse werden dann im Juli 2016 in Butzbach präsentiert.


Robina Kupfer
Vieven Kloßner

Erfolgreiche Weihnachtsprogramme

 

Am 07.12. und 08.12.2015 war Hochbetrieb in der Friedrich-Tschanter-Oberschule.

Aufgrund großer Nachfrage wurde jeweils 17.00 Uhr das Weihnachtsprogramm in der ausverkauften Aula aufgeführt.

Schon seit Schuljahresbeginn probten Sänger, Instrumentalisten, Tänzer, Sprecher und Schauspieler, wurden Kulissen gebaut, Kostüme genäht und beschafft. Und so entstand ein vielseitiges weihnachtliches Programm.

Während im ersten Teil festliche Weihnachtsmusik durch den Chor und Instrumentalisten dargeboten wurde, folgte im zweiten Teil das Weihnachtsmärchen. Den Abschluss bildete ein Bummel über den Weihnachtsmarkt mit einer Nachricht vom Weihnachtsmann, englischen Touristen, Tänze und Musik der Schulband. Das gemeinsame Singen von „Felize navidad“ mit dem Publikum bildete den Abschluss des Programms, an dem fast 100 Schüler mitwirkten.

Aber danach ging es an beiden Tagen noch in den Innenhof zum Schulweihnachtsmarkt.

Dort wurde bestens für das leibliche Wohl gesorgt, es konnten auch kleine Weihnachtsgeschenke erworben werden. Musik und Tanz sorgten auch hier für weihnachtliche Stimmung.

Großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und Helfer.

 

 

 

Stefanie Frindt

Am 29.10 . veranstaltete unser Schulclub die diesjährige Halloweenparty. 20 Jungen und Mädchen folgten der Einladung zum Schnitzen, Spielen und Gruseln. Frau Schwipper zauberte wieder köstlichste Kürbissuppe und Kuchen und sorgte somit für das leibliche Wohl der kleinen Monster. Über eine Stunde wurde geschnitzt, die Kids bewiesen echte Geduld und der von ihnen selbstgewählte "schönste Kürbis" gewann auch einen kleinen Preis. Wir freuen uns jetzt schon auf Halloween 2016.

 

Beste Neunte

 

Die Klasse 9b der Friedrich-Tschanter-Oberschule nahm am Wettbewerb der IHK zu Leipzig „Beste Neunte“ teil.

Gesucht wurden Sieger in den folgenden Kategorien:

RS-, HS- und gemischte Klassen ( RS+ HS).

Für den Sieg war der Notendurchschnitt auf dem Halbjahreszeugnis entscheidend. Zusätzlich konnte durch eine Teamleistung im Rahmen eines sozialen Projektes der Durchschnitt gesenkt werden.

Unser Projekt: Wir helfen dem Tierheim Eilenburg.

Die Klasse veranstaltete 3 Kuchenbasare, um dem Tierheim das Geld (150 Euro) zu spenden. Dieses Geld übergaben wir den Mitarbeiterinnen des Tierheimes und brachten ihnen ein Ständchen. Die Freude war groß! Zusätzlich war jeder Schüler der Klasse vor Ort, um Hunde auszuführen, Löwenzahn für die Kaninchen zu pflücken, sie zu füttern und den Stall zu säubern, Futter vorzubereiten oder den Katzen Streicheleinheiten zu geben.

45 Klassen nahmen teil. Die Klasse 9b belegte einen tollen 4. Platz und bekam einen Gutschein für einen Zoobesuch in Leipzig.

Auf Luthers Spuren


Aus Anlass des 500jährigen Reformationsjubiläums fuhr die Geschichts-AG der Friedrich-Tschanter-Oberschule am 30.Juni 2015 zur Torgauer Ausstellung "Luther und die Fürsten" ins Schloss Hartenfels.

Frau Huber,die Museumsführerin,erläuterte Einzelheiten zur Reformation,zum Leben Martin Luthers sowie zu ständig wechselnden Führungspositionen des sächsischen Kurfürstenhofes.
Unter den Ausstellungsstücken befanden sich viele Originale aus dem 16.Jahrhundert allen voran die 95.Thesen Luthers.
In der ehemaligen Kurfürstlichen Kanzlei erfuhren wir viele Details über die Verbreitung der Reformation sowie über die Bibelübersetzung.
Wir hörten viel Wissenswertes und erlebten einen interessanten Tag in Torgau.
Vielen Dank an Frau Kieselstein.Sie hat diese Exkursion organisiert und uns begleitet.


Benjamin Pietzner

5. Talentwettbewerb für Gesang und Instrumentalisten der Mittelschulen

 

Es ist eine schöne Tradition, dass Schülerinnen und Schüler der Oberschulen des Bereiches des Leipziger Regionalschulamtes ihr musisches Können vor einer Jury präsentieren.

 

Auch in diesem Jahr nahmen wieder Schülerinnen der Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg an diesem Talentwettbewerb, der am 23.04.2015 im Leipziger Grassi-Museum stattfand, teil.

Der Austragungsort, der Zimeliensaal -Saal der Kostbarkeiten- im Instrumentenmuseum, bot den würdigen Rahmen für die Beiträge der einzelnen Oberschulen.

 

Aus unserer Schule beteiligten sich in der Klassenstufe 7/8 Yasmin Rahimi (Gesang) und Katharina Werner (Violine) und in der Klassenstufe 9/10 Stefanie Friendt (Klavier)

Anna-Lena Biermann (Gesang).

Alle 4 Teilnehmerinnen überzeugten durch ihr Können und erreichten das Prädikat „sehr gut“.

 

Wir gratulieren den 4 Schülerinnen und wünschen ihnen auch weiterhin viele musikalische Erfolge, vielleicht auch beim 6. Wettbewerb im Jahr 2016.

Erfolgreiche Fußballer 

Am 24.03. 2015 nahm eine Mannschaft der Tschanter-Oberschule am 5. Schülerpokal in der Soccerworld Leipzig teil. 30 Mannschaften aus der Region Leipzig und Nordsachsen waren am Start.

Unsere Mannschaft scheiterte in der C-Jugend leider nur im Spiel um Platz 1 und 2 und belegte einen sehr beachtlichen 3. Platz.

Auch die Schülerauswahl der D-Jugend, die einen Tag später zum Wettkampf antrat, zeigte sich in bester Form. Sie schafften es durch eine beeindruckende Spielweise bis ins Finale. Dort unterlagen sie knapp der Mannschaft aus Borna.

Recht herzliche Gratulation und ein großes Dankeschön für den Einsatz an beide Mannschaften.

Aus unserer Mannschaft kam auch der Torschützenkönig. Ian Schoob erzielte 18 Treffer und hatte auch den schärfsten Schuss mit einer Geschwindigkeit von 108 kmh.

 

Teilnehmer: Mannschaft D- Jugend

Ian, Robin, Robin, Chris, Paul, Dominik, Maximilian

Raus aus der Schule – rein ins Musikleben

 

Die Schüler der Musikkurse der Klassen 10a und 10b der Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg wandelten am 23.03.2015 auf der Leipziger Notenspur.
Ein großer Musiker der Stadt stand im Mittelpunkt: Felix Mendelssohn Bartholdy, deshalb waren wir zu Gast im Mendelssohnhaus in der Goldschmidtstraße in Leipzig. Es ist schon etwas Spezielles, wenn man 2015 durch Räume geht, die Mendelssohn mit seiner Familie zu Beginn des 19. Jahrhunderts bewohnt hat. Ein Musiker, der die Stadt Leipzig als Musikzentrum gefördert hat. Er war der jüngste Gewandhauskapellmeister, der den Ruf des Orchesters wesentlich durch sein Wirken beeinflusst hat, dazu ein Netzwerker, der rund 5000 Briefe schrieb. Sein Wohnhaus beherbergt heute ein Museum, das den neuesten Stand der Technik verkörpert. Wer wissen möchte, was ein Effektorium ist, der sollte sich selbst ein optisches und akustisches Bild davon machen. Ein Muss für jeden Technikfreak!
In unmittelbarer Nähe das Gewandhaus, auch dort verschafften wir uns einen Eindruck, z.B. über die zwei Vorläuferbauten, in denen das Orchester spielte. Wir musizierten selber etwas und konnten unsere Fragen zum Musikerberuf stellen. Bei vielen kam der Wunsch auf, selbst einmal ein Konzert im großen Saal mitzuerleben.
Bleibt noch Johann Sebastian Bach, dessen Werke durch Mendelssohn in Leipzig wieder auf den Spielplan kamen.
Der Besuch der Thomaskirche rundete unser Programm ab. In den Fenstern beide Musiker zu sehen, vor der Kirche ihre Denkmäler.
Unser Fazit: Musik vor Ort gibt andere Impulse als nur im Unterricht. Auf jeden Fall wissen wir jetzt mehr und das ist doch das Ziel von Schule.
Im Mendelssohnhaus bedanken wir uns bei Frau Schmidt und im Gewandhaus bei
Frau Deutsch, die die Führungen durch die Häuser gestalteten.

 

Tag der offenen Tür

 

Wir sind zwei Schülerlotsen vom Tag der offenen Tür an der Friedrich-Tschanter-Oberschule.

Am 28.02.2015 war echt viel los an unserer Schule.

Schon um 9.00 Uhr kamen viele, viele Eltern mit Kindern und wollten zunächst zur Schulanmeldung.

Zu unseren Gästen zählten aber auch ehemalige Schüler, jetzige Eltern sowie Eilenburger Bürger. Sie sahen sich alles an und waren begeistert.

Auf Flyern standen die Angebote. Vom Keller bis zum 2. Obergeschoss waren alle Fachräume geöffnet. Viele Gäste verweilten zum Beispiel in den Praxisräumen, der Lehrküche, bei den Naturwissenschaften sowie den anderen Fachräumen. Lehrer und Schüler präsentierten die Fächer ausführlich und beantworteten auch Fragen.

10.00 Uhr war die Aula proppenvoll. Die Gitarrengruppe der Schüler der Klasse 5, Stefanie am Klavier, die „kleine“ Schulband, sowie die „große“ Schulband zeigten ihr Können. Es gab viel Applaus.

Sieger beim Mäusefallenrennen, welches im langen Flur vor dem Physikraum stattfand, wurde Michelle Birgel mit 14,5m.

Den „Dönerpokal“ im Volleyballturnier in der Turnhalle gewann die Mannschaft „Deluxianer“ Klassenstufe 8.

Keiner musste hungrig nach Hause gehen, denn wir schickten alle ins Schülercafé, wo es sehr leckeren Kuchen, Wiener und Getränke gab.

 

 

 

Clara-Marie Hindemith

Yves Hüttl

Alles, was zur Weihnachtszeit gehört,

 

präsentierten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule in ihrem Weihnachtsprogramm am 17., 18. und 19.12.2014:

 

Instrumentalisten am Flügel und mit der Geige, traditionelle Weihnachtslieder, gesungen vom 60 Schüler starken Chor, feierliche Gedichte, ein Märchen, moderne Weihnachtslieder, gesungen von Solisten und begleitet von den beiden Schulbands.

Auch der Weihnachtsmarkt am 17.12. im Innenhof mit steppenden Weihnachtsfrauen und allerlei Gutem für das leibliche Wohl sowie dem einen oder anderen kleinen Geschenk kam sehr gut an.

 

Allen Akteuren einen herzlichen Dank,

schöne Weihnachten und

alles Gute für 2015

 

 

Am 27. November 2014 fand die 3. Stufe der Sächsischen Geografie-Olympiade der Klassen 6, 7 und 10 statt.

Leon Fahr – Klasse 7b - belegte den 3. Platz von 2180 teilnehmenden Schülern.Damit hat er sich für die 4. Stufe, den Endausscheid der Sächsischen Geografie-Olympiade am 8.1.2015 in Dresden qualifiziert. Lieber Leon, wir drücken dir die Daumen!

Justin Morgenstern – Klasse - 6b belegte den 4. Platz von 2213 teilnehmenden Schülern.

Valentin Korn – Klasse 10b – belegte den 9. Platz von 939 teilnehmenden Schülern.

Vom 26. Bis 28.November reiste die Geschichts-AG unserer Schule zusammen mit der AG-Leiterin Frau Kieselstein, sowie mit dem Museumsleiter Andreas Flegel aus Eilenburg zu unserer Partnerschule in Butzbach.

Anlass des Besuches war eine geplante Ausstellung im Butzbacher Museum zum Thema „Herbst `89 in Eilenburg. Im Vorfeld bereiteten die Schüler bereits Plakate mit passenden Bildern vor.

Nach der Anreise begrüßten sich sowohl Eilenburger als auch Butzbacher, bevor es zum Aufbau der Ausstellung in das Museum ging. Frau Groß, die Geschichtslehrerin der Butzbacher Schüler, unterstützte uns dabei an allen Ecken und Enden. Am Ende des Tages war ein Großteil der Vorbereitungen für die Ausstellung bereits abgeschlossen. Durch die gute Zusammenarbeit der beiden Arbeitsgruppen konnte die Fertigstellung des Projekts sogar noch am Vormittag des nächsten Tages erreicht werden.

Nach dem Mittagessen lasen sich alle Schüler ihre Texte durch, die sie während der Präsentation vortragen wollten. Des Weiteren wurde der Raum mit Ballons und alten Zeitungen geschmückt, ein Buffet aufgebaut und der Ablauf besprochen.

Um vor der Präsentation der Ausstellung gut gestärkt zu sein, wurden wir alle von frau Borchers-Fanslau, unserer Ansprechpartnerin für Tourismus und Kultur in Butzbach, zu einem gemeinsamen Pizza-Abend in die Bäckerei Mack eingeladen. Gegen 18.00 Uhr machten wir uns wieder auf den Rückweg, denn 19.00 Uhr sollte die Präsentation beginnen.

Zahlreiche Gäste erschienen, darunter auch der 1. Stadtrat von Butzbach Herr Schüritz, der Schuldirektor der Schrenzerschule Herr Schwarz-Tuchscherer, Stadtratsmitglied Herr Schröter und einige Mitglieder der Stadtverwaltung. Nachdem Herr Schütz und Frau Borchers-Fanslau einige Worte an die Zuhörer richteten, betraten wir in geplanter Aufstellung den Ausstellungsraum. Jeder Schüler hielt einen Luftballon mit einem Spruch über den Fall der Mauer in der Hand. Als der letzte Schüler seinen Spruch aufgesagt hatte, ließen alle ihre Luftballons los und zündeten daraufhin eine Kerze an, die als Symbol der Friedlichen Revolution in Deutschland stehen sollte.

Danach begann Herr Flegel mit einem ausführlichen Vortrag über Eilenburg im Jahr 1989. Im Anschluss konnten die Gäste den Schülern Fragen zu Eilenburg, zur Arbeitsweise der AG und zur Friedlichen Revolution stellen. Damit endete auch die Präsentation.

Am nächsten Tag trennten sich beide Gruppen. Während die Butzbacher die Ausstellung für Schüler der Klassen 9 und 10 der Schrenzerschule öffneten, besichtigten die Eilenburger die Stadt Butzbach. Frau Zinn veranschaulichte uns das neu gestaltete Rathaus am Marktplatz. Die Vermischung von alten und neuen Bauelementen macht einen sehr schönen Eindruck. Anschließend zeigte uns Frau Borchers-Fanslau weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die St. Markuskirche.

Als letzte gemeinsame Unternehmung begaben wir uns alle zum Mittagessen in die Schrenzerschule, wo uns der Schulleiter Herr Schwarz-Tuchscherer noch einmal für die Ausstellung dankte. Am Bahnhof verabschiedeten wir uns von Butzbach, den Schülern und Frau Groß.

Dieser Ausflug war für uns alle sehr aufschlussreich und unterhaltsam.

Benjamin Pietzner und Lucas Schumacher 10b

Freiwilliger Arbeitseinsatz

Unser Neigungskurs "Wir sind Eilenburger" war am Dienstag, dem 2.12.2014 im Tierpark Eilenburg. Dort halfen wir den Angestellten Laub zu fegen. Mit dieser Aktion unterstützen wir den Verein. Im März 2015 ist ein weiterer Einsatz geplant.

Dominik Bartsch

Besuch des Bundestages  in Berlin

Die Schüler der Klassen 10a und 10b der Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg erhielten eine Einladung für den 12. November 2014 in den Bundestag.

Zu verdanken haben wir dies Herrn Marian Wendt, Bundestagsabgeordneter für Nordsachsen. Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichtes ging es tatsächlich mit unseren Lehrern auf Berlinkurs.

Herr Wendt nahm uns in Empfang und interessiert stellten wir sofort unsere Fragen, die vor allem das Thema Asylbewerber und Flüchtlinge betrafen. Die Zeit reichte nicht aus, auf alle Fragen eine ausreichende Antwort zu bekommen, deshalb bot uns Herr Wendt einen Besuch an unserer Schule an. Wir haben dieses Angebot sehr gerne angenommen und freuen uns ihn bei uns begrüßen zu dürfen.

Endlich angekommen im Bundestag und da debattierten die Abgeordneten der verschiedenen Fraktionen schon über umstrittenen Steuermodelle in Luxemburg

Ein brisantes Thema wie wir meinen.

Viel zu schnell war die Zeit im Bundestag abgelaufen.

 

Dankeschön, Marian Wendt, für diesen informativen und spannenden Aufenthalt im Bundestag.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns in Eilenburg.

 

Jasmin Koos

Klasse 10a

Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg

Erfolgreiche Teilnahme an der Geografie-Olympiade

 

Es gehört zu den Traditionen der Schule, dass sich interessierte Schüler für die Geografie-Olympiade qualifizieren.

 

Die Schulsieger nehmen an der 2. Stufe für Nordsachsen teil.

Diese fand am 06.11.2104 statt.

 

Mit großer Freude können wir zwei erste und einen dritten Platz verbuchen.

 

Wir gratulieren herzlich:

 

            Justin Morgenstern    Klassenstufe 6            - 1. Platz

            Leon Fahr                   Klassenstufe 7            - 1. Platz

            Valentin Korn             Klassenstufe 10          - 3. Platz.

 

 

Jetzt drücken wir die Daumen, dass auch die Teilnahme am Ausscheid der Regionalstelle Leipzig erfolgreich verläuft.

Einweihung der Info-Tafeln auf dem Stadtfriedhof

 

Am 14.09.2014, anlässlich des Tages des offenen Denkmals, wurden auf dem Eilenburger Stadtfriedhof die neuerrichteten Übersichtstafeln Eilenburger Persönlichkeiten eingeweiht.

 

An der Vorbereitung waren auch die Schüler der Geschichts-AG der Friedrich-Tschanter-Oberschule beteiligt. Sie hatten im Vorfeld in Zusammenarbeit mit dem Museum Infotexte erarbeitet.

 

Stellvertretend für die AG nahmen Lucas Schumacher und Benjamin Pietzner an der feierlichen Einweihung teil.

Unsere Exkursion nach Görlitz

 

Nach einem ereignisreichen Schuljahr fuhr die Geschichts-AG der Friedrich-Tschanter-Oberschule zusammen mit dem Eilenburger Museumsleiter Herrn Flegel und der Geschichtslehrerin Frau Kieselstein als Abschlussfahrt nach Görlitz.

 

Zuallererst statteten wir dem größten jüdischen Friedhof in Sachsen einen Besuch ab auf dem zahlreiche Gräber und Gedenksteine waren. Danach stand eine Stadtbesichtigung auf dem Plan. Dort erwartete uns Herr Vater, der Stadtführer von Görlitz. Er zeigte uns die wunderschöne Altstadt von Görlitz mit ihren prachtvoll gestalteten Treppenhäusern. Außerdem erzählte er uns, dass die berühmte Handelsstraße Via Regia auch durch Görlitz verläuft. Nach dem Stadtrundgang folgte ein Besuch im „Schlesischen Museum“. Frau Gocha erklärte uns die Geschichte Schlesiens und zeigte uns verschiedene Ausstellungsstücke. Besonders interessant war die Abteilung über den Einfluss des NS-Regimes auf Schlesien. Ein älterer Besucher erzählte uns sogar einige Ereignisse, die er selbst erlebt hatte.

Auch wenn die Zeit nicht reichte, um alles zu besichtigen, so konnte die Geschichts-AG viele interessante Eindrücke aus Görlitz mitnehmen.

 

Mit neuem Elan werden wir die Aufgaben im Schuljahr 2014/2015 angehen und zum Abschluss bringen.

 

Michelle Müller

Benjamin Pietzner

Auf das Miteinander kommt es an

 

Tschanter-Schüler erlebten gemeinsam mit den Schülern der Karl-Neumann-Schule einen Projekttag

 

 Wir Schüler des Neigungskurses „Menschen wie du und ich“ haben uns fast ein ganzes Schuljahr mit Menschen beschäftigt, die anders sind. So lernten wir auch geistig und körperlich behinderte Menschen kennen und freuten uns auf den Projekttag. Gespannt, aufgeregt und auch etwas unsicher trafen wir uns vor einigen Wochen vor der Karl-Neumann-Schule.

 

Von der Schulleiterin, Frau Maiwald, wurden wir herzlich begrüßt und sie erzählte uns viel über den Schulalltag ihrer Schüler. Wir erfuhren, dass hier 46 Schüler betreut werden, die anders lernen, als wir es kennen. Auch gibt es keine Klassen, sondern Stufen. Zensuren werden nicht verteilt und es klingelt nur früh, wenn die Schüler kommen oder gebracht werden, und am Nachmittag, wenn der Schulalltag beendet ist. Alle hörten ganz gespannt zu. Dann startete der Schulrundgang. Wir durften alle Räume besichtigen und staunten über die Vielfalt der Angebote, die Gemütlichkeit und Ordnung.

 

Jeder von uns kannte den Ablauf des Projekttages. Wir wollten gemeinsam lernen, singen und tanzen. Alle hatten sich für eine Gruppe entschieden. Nun lernten wir die Schüler kennen. Die Köche bereiteten für alle das Mittagessen zu. Schüler der Kreativgruppe gestalteten ein großes Wandflies aus Naturmaterialien und Farbe. Die Kommunikationsgruppe musste den Stall und die Boxen säubern, durfte dann mit den Hasen und Meerschweinchen kuscheln und mit ausgebildeten Hunden trainieren. Klare Anweisungen zu geben und mit den Hunden zu arbeiten war eine Herausforderung. Die letzte Gruppe übte ein kleines Programm ein. Es wurden Lieder und Tänze ausgewählt und einstudiert. Die Arbeit in den Gruppen war anstrengend, aber sie machte Spaß. Es gab Verschnaufpausen, es wurde gelacht, alle fühlten sich wohl. Der Höhepunkt des Tages war das Präsentieren der Ergebnisse der einzelnen Gruppen. So trafen wir uns alle im sportraum. Gemeinsam saßen wir an langen Tafeln, die von den Köchen schön gedeckt waren, dann kam das Essen. alle waren hungrig. Es schmeckte prima. Das Putzen, Schneiden und Kochen in der Schulküche hatte sich gelohnt. Nach der Stärkung zeigten auch die anderen Gruppen, was sie geleistet hatten, Das lange Wandflies wurde hereingetragen und erklärt. Ganz toll! Wir sahen, wie gut die Hunde auf genaue, aber ruhige Anweisungen reagierten. Es wurden kleine Kunststücke gezeigt. Zum Schluss konnten wir den Künstlern lauschen. Mit Gitarrenbegleitung oder CD erklangen verschiedene Lieder. Die Karl-Neumann-Schüler können den Text auswendig. Perfekt. Vor dem Zwergentanz waren alle besonders aufgeregt, aber es hat geklappt. Nach der Darbietung folgte Applaus, auf allen Gesichtern Lächeln und aus vielen Augen blitzte Stolz.

Dieser Tag hat uns sehr gefallen. Wir haben viel gelernt und verstanden, wie schön solch ein miteinander sein kann.

 

Seit 6 Jahren besteht zwischen unseren Schulen ein Kooperationsvertrag und wir freuen uns, dass Projekttage und gegenseitige Besuche regelmäßig stattfinden.

 

 

Leonie, Celina, Lia, Vanessa

Sprachreise nach Wales

 

35 Schüler der Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg fuhren am 10.05.2014 nach Swansea in Wales.
Unser Ziel war es unsere Englischkenntnisse durch die Praxis zu verbessern.
Wir waren bei Gasteltern untergebracht, hatten vormittags Unterricht mit verschiedenen praktischen Aufgaben und Tests. Am Ende des letzten Unterrichtstages erhielt jeder Schüler ein Zertifikat.
Nachmittags standen Ausflüge auf dem Plan, so zum Beispiel nach Cardiff, der Hauptstadt von Wales oder in den Gower Nationalpark.
Den letzten Tag verbrachten wir in London. Nach Madame Tussauds führte uns der Stadtrundgang an den Tower, zum Trafalgar Square, der Westminster Abbey und zu anderen Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Wir bedanken uns bei allen, die uns diese Reise ermöglicht haben. Einen besonderen dank an Frau Göhrmann, da sie alles so schön organisiert hat.


Jenny Golle, Anna-Lena Marx, Stefanie Frindt

 

4. Talentwettbewerb für Mittelschulen

 

Am 10.04.2014 fand im Leipziger Grassi-Museum zum 4. Mal ein Talentwettbewerb für die Schulform Mittelschule im Gesang bzw. Instrumentalspiel statt.

Schüler der Friedrich-Tschanter-Oberschule beteiligten sich daran und konnten hervorragende Ergebnisse erzielen.

Arthur Dzengel aus der 6. Klasse beeindruckte mit 2 Stücken am Flügel.

Katharina Werner spielte mit ihrer Geige in der Gruppe der Klassenstufen 7 und 8.

Anna-Lena Biermann und Nadine Purschwitz hatten mit ihrer Rap-Version von Goethes „Zauberlehrling“ einen tollen Auftritt.

Für alle Teilnehmer gab es viel Beifall, eine Urkunde mit dem entsprechenden Prädikat, einen Gutschein für alle, die ein Sehr gut oder Ausgezeichnet erreichten.

Auch von der Schulleitung wurden alle vier Teilnehmer belobigt und mit einem kleinen Präsent geehrt, vielleicht als Ansporn für fleißiges Üben bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Wo sind die musikalischen Talente unserer Schule, die uns in Leipzig vertreten?

Steigerungen sind immer möglich, denn bei 1x gut, 2x sehr gut ist noch Luft nach oben. Nur Anna-Lena Biermann hat die schwierige Aufgabe ihr Ausgezeichnet zu verteidigen.

Wir danken allen 4 Schülern für ihr tolles Engagement.

 

Irmtraud Hügl

Musiklehrerin

Schnuppertag in der Friedrich-Tschanter-Oberschule

 

Der Schnuppertag für Grundschüler Klasse 4 gehört zu den langjährigen Traditionen unserer Schule.

So weilten am 04. Februar 2014 Schüler aus 8 Grundschulklassen Eilenburgs und der Umgebung in der Friedrich-Tschanter-Oberschule.

Im Begrüßungsprogramm der Fünftklässler wurden die Gäste mit auf eine musikalische Kurzreise in die Welt und in das Reich der Zahlen genommen.

Anschließend fanden Schnupperstunden in den Fächern Chemie, Physik, Geografie, Biologie, WTH, Russisch und Informatik statt.

Die Schüler der Abschlussklassen betreuten die Gäste beim Rundgang und waren als Fachhelfer tätig.

Für alle Beteiligten war dieser Tag ein interessantes und schönes Erlebnis.

 

Vielleicht treffen wir den einen oder anderen Viertklässler am 08. März 2014 zum Tag der offenen Tür, wenn er dann seinen Eltern die Schule zeigt. Denn da gibt es noch viel mehr zu erfahren, Lehrer und Schüler präsentieren alle Fachräume, Projekte stellen sich vor die Schulband zeigt im Rahmen des Programms ab 10.00 Uhr in der Aula ihr Können, 11.00 Uhr ist Mäusefallenrennen.

Adventskalender öffnen bei Tschanter

In der vergangenen Woche waren zu den zwei traditionellen Weihnachtskonzerten wieder viele Gäste in der Aula unserer Schule.

Hankia und Saskia, die zwei Adventskalenderverwalterinnen ließen die Anwesenden schon mal in einige Türen schauen.
Natürlich nicht mit Schokolade gefüllt, sondern Lieder, Gedichte, Instrumentalmusik und Tänze kamen aus den Türen heraus.

Der kleine Schlauberger Nick wusste nicht, was er der Mutti schenken sollte, aber Schlauberger haben am Ende eine Idee.
Arthur am Flügel und Katharina mit ihrer Geige beeindruckten das Publikum. Die neuen Fünftklässler zeigten, was sie in vier Monaten gelernt haben.
Da waren Josua und Gabriel als Rapper in „Rudolph-Rap“ unterwegs oder mit Triangel, Glöckchen und Lotusflöten wurde ein Stück von Mozart musiziert.

Rockige Töne steuerten die Tanzgruppe und die Schulband bei und der Chor war für die unterschiedlichsten Weihnachtslieder zuständig.

Wir danken allen Beteiligten und Organisatoren!

Saskia Westerschell 10b
Hanka Wiltzsch 10b

Geschichtsexkursion nach Terezin am 01.10.2013

Geschichte aufarbeiten

 

Am 01.10.2013 besuchten wir Schüler der 9. Klassen der Friedrich-Tschanter-Oberschule Eilenburg das ehemalige jüdische Ghetto in Theresienstadt.

Wir erhielten Einblicke in den Alltag der Menschen und sahen, unter welch unwürdigen Umständen sie leben mussten. Besonders schrecklich fanden wir die unzureichenden hygienischen Bedingungen und die Wohnbedingungen.

Der Gedanke daran, dass sie eng zusammengepfercht in dreistöckigen Hochbetten, auf der Seite liegend, frierend schlafen mussten, erweckte große Bestürzung.

Beeindruckt waren wir von der Information, dass trotz strengster Bewachung einigen die Flucht gelang. Am 05.12.1944 zum St. Nikolaus gelang es 3 Männern über die Mauer, den 6m breiten Graben, der durch 1m Schnee bedeckt war, zu springen.

Nach dem eindrucksvollen Rundgang versammelten sich alle Schüler an der Hinrichtungsstätte im Lager Theresienstadt. Während einer Schweigeminute legten 2 Schüler unsere Blumen am Gedenkstein nieder.

Nach dem Verlassen der kleinen Festung schauten wir uns die Gräberanlage im Außengelände an und besichtigten die Räume, in denen medizinische Versuche durchgeführt wurden, sowie das Krematorium.

Den Tag in Theresienstadt werden wir im Gedächtnis behalten.

Tschanter-Schüler für eine Woche in der Partnerschule in Polen

Vom 16. - 20.September besuchten 17 Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Tschanter-Oberschule ihre Partnerschule in Pudliszki.

Diese wurde ebenfalls in der vergangenen Jahren erweitert und hat seit dem vergangenen Schuljahr einen Schulanbau bekommen, der mit hellen und freundlichen Klassenzimmern ausgestattet ist und der Schule damit ein neues Gesicht gibt. Man spürt, wie wohl sich Schüler und Lehrer fühlen.

Wir pflegen unsere Partnerschaftsverbindungen seit 2001. Jeder Besuch wird unter ein bestimmtes Thema gestellt, an dem polnische und deutsche Schüler gemeinsam arbeiten - eine Herausforderung für beide Seiten.

In diesem Jahr hieß es: „Ich kann es selbst machen“. Künstlerische und technische Projekte standen im Mittelpunkt. Insbesondere sollten die Schüler angeregt und gefördert werden, ihre Interessen auf diesen Gebieten zu entwickeln. Verschiedene Materialien wurden dazu ausgewählt. Besonders wichtig dabei war das selbständige Arbeiten. Polnische und deutsche Schüler haben gezeigt, dass sie in der Lage dazu sind.

Um so manches selber zu gestalten, brauchte man Informationen, Anregungen und Anschauungen. So ging es in eine Tischlerei, die heute ein Museum ist und zeigt, wie vor Jahren gearbeitet wurde. Danach bearbeitete jeder sein Holzstück und testete gleichzeitig seine kreativen Fähigkeiten. Die Ergebnisse waren ideenreich und vielfältig.

Ein weiterer Bearbeitungsgegenstand sollte Glas sein. Wir besuchten die Glashütte in Poniec. In diesem Betrieb werden Industriegläser, z.B. Marmeladengläser, Flaschen und ähnliches hergestellt. Das Kennenlernen der technologischen Prozesse bei der Glasherstellung faszinierte und inspirierte alle. So bemalten die Schüler Teegläser in eigener Vorstellung. Jedes Glas wurde ein kleines Kunstwerk. Glücklich und auch stolz präsentierten 34 Schüler ihre Arbeiten.

Der Seilpark „Tarzan“ war dann für alle Schüler eine spannende Sache. Unbeschadet schafften alle die Kletterstrecke, obwohl recht schwierige Passagen zu bewältigen waren.

Das Miteinander zwischen polnischen und deutschen Schülern wurde von Tag zu Tag spürbarer. Die Sprachbarrieren verschwanden. Es herrschten Herzlichkeit, Freundschaft, ein Geben und Nehmen und das tat allen gut.

Auch die Lehrer bauten einen guten Kontakt zueinander auf. Besonderer Dank gilt dabei auch dem Projektleiter Herrn Dolata , der stets zur Stelle war, wenn es Verständigungsschwierigkeiten gab.

Unsere Schüler fühlten sich in den Gastfamilien sehr wohl und berichteten, wie sie die Abende gemeinsam verbracht haben oder was ihnen die Gastmutti für den Tag eingepackt hat.

In Poznan besuchten wir das Sportzentrum „Malta“ und die Handelsgalerie, in der wir kleine Geschenke für Zuhause kauften.

Natürlich gab es auch Unterricht. Wir erlebten, wie polnische Schüler lernen und welche Bedingungen es dort gibt.

Eine große Schuldisco sorgte am letzten Abend für Aufregung, denn das Styling lief in der Schule. Das kann man ja auch selber machen!

Viele Bilder werden zeigen, wie wohl sich alle gefühlt haben und wie angenehm es ist, ein anderes Land kennenzulernen.

Eine Woche mit vielen Erlebnissen und vor allem Emotionen ist viel zu schnell vorbei. Mögen unsere Schüler und Lehrer ihr Erlebtes weitertragen und damit neue Impulse auslösen für diese Zusammenarbeit.

Gabriele Zschau                                                                                                                

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Wir haben eine Partner- schule in Pudliszki / Polen.

Neue Technik an der Friedrich-Tschanter-Oberschule

Große Freude herrscht bei Schülern und Lehrern über drei weitere interaktive Tafeln, welche der Schulträger, die Stadt Eilenburg, über das Medios-Projekt mit EFRE-Fördermitteln in den Sommerferien 2013 und 2014 aufbauen ließ.

Die Arbeit mit neuen Medien macht nicht nur den Lehrern viel Freude, sondern auch den Schülern, denn der Unterricht wird anschaulicher, interessanter.

 

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